Triggerpunkt-Therapie
Ihre berufliche Zukunft:
Die Triggerpunkt-Therapie ist eine in den 80er Jahren in der Schweiz entwickelte Behandlungsmethode, die der Schulmedizin eine entscheidende Ergänzung für die Behandlung von Schmerzpatienten gebracht hat.
Triggerpunkte sind Störherde in der Muskulatur. Sie entstehen bei allen möglichen Formen von Überbelastung der Skelettmuskeln in Beruf und Freizeit. Viele Formen von unspezifischen Kopf- und Rückenschmerzen haben ihre Ursache ebenfalls in Triggerpunkten. Durch eine gezielte Triggerpunkttherapie lässt sich diese Pathologie in den meisten Fällen erfolgversprechend behandeln.
Inhalte:
- Definitionen Triggerpunkte
- Definitionen verschiedener anderer Muskelverletzungen (Prellungen, Zerrungen, Faserrisse usw.)
- Entstehungsmechanismen (vor allem „Energy-Crisis-Theorie") von Triggerpunkten unter Berücksichtigung der Muskelanatomie, physiologischer Stoffwechselprozesse und neuro-physiologischer Vorgänge
- Differenzierung Triggerpunkte zu Tenderpunkte
- Indikation/Kontraindikationen
- weitere Techniken zur Behandlung von Muskelverletzungen (strain-counterstrain; memory-technik)
- Demonstration verschiedener Therapiemöglichkeiten mit Schwerpunkt auf der manuellen Kompressionstechnik, aber auch mit Ausblick auf technische Therapieansätze (z. B. Stoßwelle, Ultraschall), sowie weiterer Möglichkeiten der Therapie
- Literaturübersicht und Empfehlungen
Sie erhalten für diese Fortbildung, nach Aufnahme der zu prüfenden Stelle, 16 Fortbildungspunkte im Rahmen der ab 01.01.2007 geltenden Fortbildungspflicht für selbstständige und leitende Physiotherapeuten.
Aktuelle Flyer finden Sie auf der Standortseite Iserlohn - unter Info.
Triggerpunkt-Therapie | ||
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Staatlich anerkannte Gennaer Str. 76 | ||









